Lerne und entwickle dich ein Leben lang

Tami Leysing • 14. April 2021

Lerne und entwickle dich ein Leben lang

04/2022
Schreib es auf, denn Schreiben tröstet

»Menschen die wir lieben, bleiben für immer in unseren Herzen«
- unbekannt -

Lange dachte ich darüber nach, wie ich mit dem Tod meiner Mutter umgehe und wie ich die tiefe Trauer am besten bewältigen kann. Das Schreiben begleitet mich jeden Tag und so liegt es nahe, diesen Schmerz schreibend zu verarbeiten. Auch wenn man sich im Vorfeld mit dem Tod befasst, überrascht er doch und hinterlässt eine tiefe Wunde. Man sagt, dass die Zeit alle Wunden heilen kann. Doch einen geliebten Menschen zu verlieren, darf für immer ein wunder Punkt bleiben. Aber es hilft uns, an die schönen Momente mit diesem Menschen zu denken. Ich nehme mir vor, in den ganz schlimmen Augenblicken mich immer wieder an ihr Lachen und an das Gefühl zu erinnern, wenn Sie mich im Arm hielt. Dann spüre ich ihre Wärme und die Geborgenheit. Dafür bin ich ihr für immer dankbar.

Schreib es auf, weil Schreiben tröstet
Schreiben hilft uns, unsere Gedanken zu ordnen und verarbeitet unsere Erlebnisse. Es ist ein Trost, wenn wir schreiben, weil wir uns dadurch besser fühlen. Schreiben ist eine Therapie, die uns hilft, unseren Schmerz zu lindern und mit unseren Problemen fertig zu werden. Wenn wir schreiben, können wir alles aufschreiben, was uns beschäftigt. Wir können unsere Gedanken und Gefühle ausdrücken, ohne Angst davor zu haben, dass jemand sie liest oder verurteilt. Wir können uns frei fühlen und unserer Fantasie freien Lauf lassen. Wenn wir schreiben, sind wir nur mit uns selbst beschäftigt und müssen uns keine Sorgen machen, was andere Leute denken oder fühlen. Schreiben ist ein guter Weg, um unsere Trauer rauszulassen und unseren Ärger zu verarbeiten. Es ist auch eine Möglichkeit, uns selbst besser kennenzulernen und zu verstehen, was in uns vorgeht. Durch das Schreiben lernen wir, uns selbst besser zu akzeptieren und Fehler zu verzeihen. Wir können auch Träume und Hoffnungen aufschreiben und so einen Weg finden, sie zu verwirklichen. Wenn du also das Gefühl hast, dass du nicht mehr weiterweißt oder dich einsam fühlst, versuche doch einfach mal zu schreiben. Du wirst sehen, es hilft dir sicherlich weiter.

Ich weiß, was du jetzt denkst
Es ist nicht notwendig, etwas zu schreiben, was Sinn ergibt oder was anderen Leuten gefallen könnte. Schreib es auf, weil es dich tröstet. Wenn es dir hilft, darüber nachzudenken oder über die Dinge zu sprechen, dann ist es gut. Es ist egal, wie wild oder ungeordnet die Gedanken sind - schreib sie auf! Es ist ein Weg, um mit dem Schmerz umzugehen und etwas Sinnvolles aus ihm zu machen. "Ich bin kein guter Schreiber und kann gar nicht richtig schreiben." Aber weißt du was? Das ist völlig egal! Denn es geht beim Schreiben nicht darum, perfekte Sätze zu formulieren oder einen Pulitzerpreis zu gewinnen. Beim Schreiben geht es vor allem um dich selbst. Und deshalb kann jeder schreiben - auch du! Also probier's doch einfach mal aus und mach den ersten Schritt. Du wirst sehen, dass es sich lohnt!

Warum Schreiben tröstet und weiterhilft
Schreiben ist eine der besten Möglichkeiten, um deine Gefühle auszudrücken und dich zu beruhigen. Wenn du dich nach dem Tod eines geliebten Menschen schrecklich fühlst, kann es tröstlich sein, darüber zu schreiben, was du empfindest. Mir ging es nicht anders, als meine Mama innerhalb von zehn Tagen nicht mehr unter uns weilte. Wenn du traurig bist, kann es dir helfen, alles aufzuschreiben, was dir durch den Kopf geht. Dabei kann es hilfreich sein, dir vor Augen zu führen, dass andere Menschen auch mit ähnlichen Gefühlen kämpfen. Wenn du schreibst, was dir durch den Kopf geht, kannst du vielleicht auch anderen Menschen helfen, die ebenfalls traurig sind.

Wie du deine Gefühle in Worte fassen kannst

Schreiben ist eine der besten Arten, um mit negativen Emotionen umzugehen. Wenn du trauerst, mit Liebeskummer kämpfst oder es dir einfach nicht gut geht, kann das Schreiben eine große Hilfe sein. Es gibt keinen Zwang, etwas Sinnvolles zu schreiben. Du kannst einfach über deine Gefühle schreiben und herausfinden, was dir hilft. Falls du noch nicht so genau weißt, wie du anfangen sollst, hier ein paar Ideen:

Schreibe über deine Gefühle. Was genau macht dich traurig? Was für Gedanken gehen dir durch den Kopf? Je mehr du über deine Traurigkeit nachdenkst und sie benennst, desto leichter fällt es dir vielleicht, sie zu verarbeiten.

Schreibe über die Person oder das Ereignis, das dich traurig gemacht hat. Wenn du dich an die schönen Momente mit dieser Person erinnerst oder über die Ereignisse sprichst, die zu deiner Traurigkeit geführt haben, kann das helfen, sie zu verarbeiten.

Schreibe über die Dinge, die dich glücklich machen. Indem du dich auf positive Gedanken und Erinnerungen konzentrierst, kannst du deiner Traurigkeit etwas entgegensetzen.

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Was dich erwartet: Verständliche, emotionale Sprache Starke, aber nahbare Heldinnen Themen wie Selbstzweifel, Zukunftsentscheidungen und erste große Gefühle Keine überfordernden expliziten Inhalte Emotionale Tiefe ohne Überdramatisierung Perfekt für junge Leser:innen – und für alle, die Pferdegeschichten mit Herz lieben. Muss ich die ISILOVE-Reihe in der richtigen Reihenfolge lesen? Kurzantwort Nein. Jeder Band ist eigenständig lesbar. Wichtig zu wissen: Jede Geschichte hat eine eigene Protagonistin Jede Story hat einen abgeschlossenen Konflikt Das verbindende Element ist der Islandpferdehof Litliheimar Manchmal tauchen bekannte Figuren wieder auf Kein Vorwissen nötig Du kannst mit dem Band starten, dessen Klappentext dich am meisten anspricht. Was macht einen guten Coming-of-Age-Roman aus? Eine Figur wächst über sich hinaus, durch Entscheidungen, Fehler und Mut. Typische Merkmale: Innere Konflikte Identitätsfindung Erste Liebe Konflikte mit Eltern oder Umfeld Ein Wendepunkt, der alles verändert In ISILOVE bedeutet das: In „Geh deinen Weg“ kämpft Hanna gegen Erwartungsdruck. In „Nah am Abgrund“ muss Kathi Verantwortung übernehmen. Coming-of-Age bedeutet nicht Perfektion, sondern Entwicklung. Was unterscheidet Jugendbuch von Young Adult? Jugendbuch ist oft zugänglicher, Young Adult emotional intensiver: ISILOVE verbindet beides. Jugendbuch: Frühe Teenjahre Leicht zugängliche Sprache Erste große Konflikte Young Adult: Intensivere Gefühlswelten Identitäts- und Zukunftsfragen Beziehungsdynamiken ISILOVE: Jugendbuch mit YA-Tiefe. Ideal für Leser:innen zwischen 10 und 18 und darüber hinaus. Welche Themen behandelt „Isilove – Geh deinen Weg“? Kurzantwort Träume vs. Erwartungen und der Mut, sich selbst treu zu bleiben. Zentrale Themen: Druck der Eltern Erste große Liebe Berufswunsch Pferdewirtin Finanzielle Eigenständigkeit Selbstbestimmung Für alle, die schon einmal gehört haben: „Das schaffst du nicht.“ Welche Themen behandelt „Isilove – Nah am Abgrund“? Kurzantwort Fehler, Konsequenzen und die Frage: Wer will ich wirklich sein? Zentrale Themen: Außenseiterin sein Drogenfund und Sozialstunden Neuanfang auf einem Pferdehof Rivalität und Eifersucht Vertrauen lernen Ein intensiver Band für alle, die Geschichten mit Kante lieben. Muss ich Pferdewissen haben, um ISILOVE zu lesen? Kurzantwort Nein, aber Pferdeliebhaber:innen werden viele Details wiedererkennen. Für Pferdefans: Stallalltag Verantwortung für ein eigenes Pferd Emotionale Bindung Islandpferde-Atmosphäre Für Nicht-Pferdefans: Fokus liegt auf den Figuren Konflikte sind universell Pferde sind Spiegel der Gefühle Pferde sind das Herz, aber lange nicht der Kern der Geschichten. Warum sind Pferdehof-Romane so beliebt? Kurzantwort Weil sie Geborgenheit und Drama perfekt verbinden. Was Leser:innen lieben: Natur & Waldrand-Atmosphäre Freundschaft & Herdengefühl Bindung zwischen Mensch und Pferd Flucht aus dem Alltag Besonderheit bei ISILOVE: Islandpferdehof Litliheimar in Bayern, mit ganz eigener Stimmung. Pferdegeschichten sind emotionale Heimat. Wie viel Romantik steckt in ISILOVE? Kurzantwort Romantik spielt eine große Rolle, ersetzt aber nie die persönliche Entwicklung. Wichtig: Liebe ist Auslöser, nicht Lösung Konflikte bleiben realistisch Heldinnen müssen selbst handeln Gefühle sind intensiv und glaubwürdig Herzklopfen ja, Kitsch nein. Gibt es sensible Themen? Kurzantwort Ganz klar, ja! Themen, auch für künftige Bände können sein: Drogenkonsequenzen Außenseitererfahrungen Familiärer Druck Selbstzweifel Esstörung Mobbing Schuldgefühle Geschwisterkonflikt Armut und Ausgrenzung Warum das wichtig ist: Weil echte Entwicklung oft dort beginnt, wo es weh tut. Daher sind meine Geschichten immer emotional, aber auch hoffnungsvoll. Für wen ist die ISILOVE-Reihe besonders geeignet? Ideal für: Pferdemädchen ab 10 Teenager in Umbruchphasen Leser:innen, die starke Heldinnen mögen Fans von Coming-of-Age & Romance Pferdefrauen, die emotionale Geschichten lieben Wenn du Pferde + Gefühl + Selbstfindung magst, bist du hier richtig. Wie finde ich heraus, ob ISILOVE mein Buch ist? Der Mini-Selbsttest: Wenn du mindestens zwei Aussagen fühlst, passt die Reihe zu dir: Ich liebe Pferdegeschichten. Ich mag starke Mädchenfiguren. Ich lese gern über erste große Liebe. Ich suche Geschichten über Mut und Selbstbestimmung. Ich will Bücher, die Hoffnung machen. ISILOVE ist für alle, die ihren eigenen Weg suchen oder gerade dabei sind, ihn zu finden. Die ISILOVE-Reihe erzählt eigenständige Geschichten starker junger Frauen, verbunden durch den Islandpferdehof Litliheimar. Du kannst mit jedem Band starten. Vielleicht erkennst du dich in Hanna wieder. Vielleicht mehr in Kathi. Vielleicht wartet deine Lieblingsfigur erst im nächsten Band. Welcher Band spricht dich gerade am meisten an? Entdecke die Reihe hier: Isilove-Reihe
von Tami Leysing 17. Februar 2026
08/26 Isilove – Geh deinen Weg: Ein Islandpferde Jugendroman über Selbstfindung, erste Liebe und den Mut, den eigenen Weg zu gehen Mit Isilove – Geh deinen Weg ist ein Islandpferd Jugendroman entstanden, der weit mehr erzählt als eine Geschichte über Pferde. Es ist ein Coming-of-Age Roman über Selbstfindung, Freundschaft, Leistungsdruck, erste Liebe – und über die leise, aber kraftvolle Entscheidung, auf das eigene Herz zu hören. Als ich dieses Pferdebuch für Mädchen ab 12 geschrieben habe, war mir eines besonders wichtig: Ich wollte keine perfekte Heldin erschaffen. Ich wollte eine Figur, die zweifelt. Die Fehler macht. Die sich täuscht. Und die trotzdem den Mut findet, aufzustehen und weiterzugehen. Hanna ist sechzehn Jahre alt und steht an einem Wendepunkt ihres Lebens.