Murakami - Von Beruf Schriftsteller

Tami Leysing • 21. Februar 2023

Murakami - Von Beruf Schriftsteller

09/2023

»Von Beruf Schriftsteller« ein Leservergnügen der besonderen Art.

Haruki Murakami verkörpert den zurückgezogenen Schriftsteller. Da ich selbst beim Schreiben, die absolute Ruhe einem Platz im umtriebigen Café bevorzuge, kam mir dieses Buch wie gerufen. Dieser einmalige Blick in seine Werkstatt und das Herz eines der größten Schriftsteller der Zeit hat mir Mut gemacht, meinen Weg zu gehen.
Nicht dass ich mir herausnehme mich mit einem erfolgreichem Autor zu vergleichen, nein Gott bewahre. Ganz im Gegenteil, die Bewunderung für solche Menschen war es, die mich überhaupt zum Schreiben gebracht hat. Solche autobiografischen Texte begleiten mich auf meinem Weg immer wieder und ich bin froh darüber, dass es Künstler gibt, die ihren durchaus auch mühevollen und gleichermaßen erfolgreichen Weg offenlegen, um uns zu inspirieren. Ich las Haruki Murakamis Kapitel voller Hochachtung, und nahm mir vor, mir jeweils nur einen einzigen Satz daraus zu merken. Welche Sätze sind das und verzeih mir, wenn es doch nie bei einem Satz geblieben ist, erfährst du hier.

1 Schriftsteller – ein toleranter Menschenschlag?

„Du sitzt am Schreibtisch und zerbrichst dir inbrünstig den Kopf, ringst den lieben langen Tag mit einer Zeile und bekommst noch nicht einmal Applaus dafür.“

Wie komisch, dass trotz dieser Erkenntnis, mein Wunsch zu schreiben kein bisschen weniger wurde. Nicht einmal, die Androhung von ausbleibendem Applaus oder auch unterirdischer Einkünfte konnte meinen Drang zu schreiben eliminieren. Es geht weiter. Jeden Morgen klingelt der Wecker und ich tapse verschlafen in die Küche, um mir Kaffee zu machen. Dann klappe ich den Laptop auf und lasse mich überraschen, was heute aus meinen Fingern fließt.

„Man muss ins kalte Wasser springen und sehen, ob man schwimmt oder untergeht.“

Wie wahr. Dieses Motto begleitete mich ein Leben lang. Dennoch bemerke ich, dass ich mit zunehmendem Alter, ich werde in drei Wochen fünfzig Jahre, der Mut nicht mehr derselbe ist, wie vor fünfundzwanzig Jahren. Die Erfahrungen haben mich geprägt und es gab in meinem Leben durchaus ein paar Stationen, die ich mir nicht, so vorgestellt hatte. Dann hieß es aufstehen, Krone richten und weiter gehen. Deshalb nehme ich mir es zu Herzen! Lass dich doch endlich wieder auf tollkühne Abenteuer ein, frei nach Huckleberry Finn und seinem Schöpfer Mark Twain.

„Wer jedoch schreiben will oder nicht anders kann, der schreibt. Und schreibt weiter.“

Genau so ist es. Sie schreibt und schreibt und schreibt immer weiter. 😊

2 Wie ich Schriftsteller wurde

„Das Wichtigste für mich war über all die Jahre die unmittelbare Erkenntnis, dass irgendeine besondere Energie mir die Gelegenheit bot, Geschichten zu schreiben. Ich ergriff diese Gelegenheit und schaffte es Schriftsteller zu werden.“

Jetzt da ich gerade mal seit vier Jahren täglich schreibe, kommt mir der Gedanke – hast du vielleicht zu spät angefangen? In anderen Büchern aber lautet die Erkenntnis, dass es nie zu spät ist, etwas zu beginnen. Vielleicht war bisher nicht die richtige Zeit oder der richtige Ort. Doch nun liegt er genau vor mir, der richtige Zeitpunkt und ich hier, genau hier und schreibe. Daher lasse auch ich dem Spiel seinen Lauf und lasse mich vom Leben und vom Schreiben überraschen.

3 Über Literaturpreise

„Allerdings war ich von meinen ersten Werken selbst nicht sonderlich überzeugt. Ich hatte das Gefühl, sie unter Einsatz nur der Hälfte oder eines Drittel meiner Kraft geschrieben zu haben.“

Auch Haruki Murakami startete mit einem Hauptberuf sein Schreiben und löste sich erst später von seinen übrigen Verpflichtungen. Auch er beschreibt die mühsamen Anfänge, sich vor oder nach der Arbeit ans Werk zu machen.

Sympathisch erschien mir diese Aussage: „Obwohl ich den Menschen einer Jury höchste Achtung und Dankbarkeit entgegenbringe, bin ich selbst bedauerlicherweise nicht dazu in der Lage. Denn ich brauche Zeit, eine Sache zu überdenken und zu beurteilen, und selbst wenn ich mir diese Zeit nehme, liege ich häufig mit meinem Urteil daneben.“

Danke Herr Murakami. Diese Zeilen helfen mir den Druck aus der Sache zu nehmen. Es dabei zu belassen, dass es manchmal einfach nur der eigenen Text zur Unterhaltung sein darf. Wichtig dabei sagt er in diesem Buch nicht nur einmal, es ist viel wichtiger selbst dabei Freude zu empfinden. Das als Antriebsfeder reicht oftmals aus, um andere Menschen mit der eigenen Begeisterung anzustecken.

4 Von der Originalität

„Meiner Erfahrung nach ist das eine ganz einfache Sache. Im Prinzip gibt es da nur ein Kriterium, und das ist die Frage, ob Ihnen etwas Freude bereitet.“

Da ist sie wieder seine Einstellung, die ich nicht nur auf das Schreiben, sondern auf mein ganzes Leben umlegen möchte. Stelle ich mir die Frage, ob es mir Freude bereitet? Unbedingt! Diese Erkenntnis hilft mir im Grunde jede Entscheidung zu treffen, die gerade ansteht. Was steht heute an. Zuerst Schreiben, dann Laufen. Beides liebe ich.
Es wird ein wundervoller Tag.  

5 Und worüber soll ich schreiben?

„Sie müssen ihre Geschichten aus dem schaffen, was sie zur Hand haben.“

Unser Leben wirkt belanglos. Das ist es nicht. Sieh dich um, beobachte die Menschen in deinem Umfeld. Wandle Geschichten ab und interpretiere sie neu. Die schlimmste Hürde beim Schreiben ist es, darauf zu warten, dass einem etwas außergewöhnliches einfällt, was noch nie dagewesen ist. Fehlanzeige. Darauf kannst du lange warten. Ich stellte fest, dass auch meine konstruiertesten Plots beim Schreiben irgendwann eine wilde Fahrt aufnahmen. Nicht im Traum dachte ich daran, dass dabei das Ergebnis zustande kommen könnte, das dann letztlich vor mir lag. Es sind auch bisher keine Bestseller entstanden oder gar Publikumslieblinge. Aber diese Geschichten haben ausgereicht, um mich aus meiner Welt zu katapultieren und in sie hineinzuziehen.


6 Wie schreibe ich einen umfangreichen Roman

„Wenn ich an einem Tag zehn Seiten schreibe, ergibt das in einem Monat 300. So kann man leicht ausrechnen, dass ich in einem halben Jahr etwa 1.800 Seiten schreiben kann.“

Disziplin und Durchhaltevermögen. Beides dachte ich sind mir nicht in die Wege gelegt worden. Dennoch bin ich von mir selbst überrascht, dass gerade beim Schreiben beides stetig wächst und ich sogar Bewunderung ernte für meine konsequente Art und Weise, mich meinem Lebenstraum zu widmen. Ich verbinde Hauptberuf mit Weiterbildung, setze noch zwei Buchprojekte pro Jahr obendrauf und wundere mich, wo die Zeit bleibt.

Auch mein größtes Anliegen ist es, meine Geschichten stetig voranzubringen. Doch es muss auch Tage geben, die ganz frei von einem Wort oder einer Idee sind. Dann heißt es Beine hochlegen. Ein Buch lesen, Netflix oder Prime schauen und alle Fünfe gerade sein lassen. Diese Momente, die ich mir gönne, manchmal mit weniger und manchmal mit mehr schlechtem Gewissen gehören dazu. Niemand kann ohne Unterlass produktiv sein, auch nicht die großem Schriftsteller. Es gibt Tage da geht es leicht von der Hand, an anderen zieht sich das Schreiben wie zäher Kaugummi. Lerne mit mir alle Tage zu lieben, so wie sie sind.

„Ein wichtiger Faktor beim Schreiben ist die Zeit, die besonders bei Romanen auch die Vorbereitung einschließt. Man braucht eine Zeit der Stille, in der man den Keim des Romans, der am Ende herauskommen soll, in sich heranzieht und wachsen lässt.“

Schon in einem meiner Projektmanagement Kursen, die ich belegte, hielt sich die These hartnäckig, dass die Planung beziehungsweise auch die Phase der Vorbereitung essenziell sei, für den Erfolg eines Projektes. Gleichermaßen verhält es sich beim Schreiben. Es mag AutorInnen geben, die dem Drang nachgeben, sofort loszulegen. Ich hingegen, wähle den goldenen Mittelweg. Ein paar Dinge muss ich schon wissen, bevor ich starte.
Ich lasse mich aber auch gerne ein, auf die Fahrt ins Unbekannte. Was mir immer wieder von neuem auffällt, ich kann mir noch so fiktive und gut durchdachte Figuren überlegen, erst beim Schreiben selbst, lerne ich sie wirklich kennen und es kann sein, dass sie sich ganz anders entpuppen als ursprünglich vorgesehen.


7 Eine sehr persönliche körperliche Betätigung

„Um jeden Tag fünf oder sechs Stunden lang allein vor dem Computer zu sitzen, sich zu konzentrieren und kontinuierlich an einer Geschichte zu arbeiten, braucht man mehr als gewöhnliche Körperkraft.“

Es wäre nicht das erste Mal in meinem Leben, dass ich an die Grenzen meiner körperlichen Belastbarkeit gelange. Schon allein deshalb und aus Erfahrung bin ich hier ganz bei Murakami. Nur wer für sich ein Bewusstsein dafür schafft, dass wir für Ausgleich und ausreichend Energiereserven sorgen müssen, kann auf Dauer produktiv und auch erfolgreich sein. Dazu gehört eben auch, für genügend Schlaf, ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung zu sorgen. Allein nach der letzten Grippewelle dauerte es Wochen, bis ich wieder bereit war, die ersten acht Kilometer durch den Wald zu laufen. Doch an dem Tag als es so weit war, hätte ich Bäume ausreißen können. Es mag nicht für jeden die richtige Wahl sein, sich die Laufschuhe zu schnüren und durch den Wald zu pacen. Doch finde diese Liebe zur Bewegung und zur Natur, da nur die Ausdauer für Körperkraft und Kondition auch für ausreichend Elan in anderen Bereichen sorgt. Steigere so deine Lebensqualität und wappne dich für große Ziele.


8 Über die Schule

„Werden wir nicht zwangsläufig immer wieder die gleichen Tragödien heraufbeschwören, solange wir nicht von Grund auf etwas ändern?“

Ein Satz, der mich nachdenklich machte und mir nochmal meine eigene Jugend vor Augen hielt. Ich selbst kam glücklicherweise gut durch die Schulzeit, was aber daran lag, dass ich mich wahnsinnig gut anpassen konnte oder nach terroristischem Schülerverhalten gegenüber wirklich wunderbaren Lehrern, es doch geschafft habe, mir wieder die Gunst derjenigen zu erschleichen, denen ich in die Quere kam. Es scheint mir manchmal unvorstellbar, wie ich die Mittlere Reife, meine Ausbildung zur Industriekauffrau und unzählige Weiterbildungen geschafft habe. Ich bin ein fleißiger Mensch bestimmt, aber auch nicht fleißiger als andere. Intelligenz? Wenn sie gefragt war, konnte ich liefern. Wenn nicht, stand ich auch dazu. Das ist heute noch so. Doch schon bei meinen Kindern musste ich feststellen, dass in unserem System so einiges schief geht. Ich habe gelernt, mich den Gegebenheiten anzupassen, meine Tochter auch, meinem Sohn ist es schon schwerer gefallen und doch gehen sie ihren Weg. Ich bin aber auch davon überzeugt, wären die Wege für uns oder unsere Kinder oder auf für die Enkel, die uns irgendwann glücklich machen, individueller, hätten wir ganz andere Möglichkeiten. Wir sanktionieren uns selbst, so wie wir in Deutschland alles in Schubladen packen müssen. Von den Menschen, die dort leben, bis zu den Büchern, die wir schreiben, die in bestimmte Genre passen müssen. Lasst uns doch alle ein bisschen mehr nach links oder rechts schauen. Die Freiheit genießen, die uns das Universum eigentlich zur Verfügung stellt.


8 Welche Figuren soll ich auftreten lassen

„Indem ich die dritte Person einführte, die Anzahl der Figuren erhöhte und jeder einzelnen einen Namen gab, steigerte ich das Potenzial meiner Geschichten.“

Meine ersten Schreibversuche entstanden bereits in der dritten Person. Warum auch immer, sobald ich in die Ich-Perspektive abdriften soll, drifte ich ins Nichts. Es sträubt sich alles in mir, weiterzuschreiben. In der dritten Person aber kann ich mich vollkommen einfühlen in meine Protagonistin, in die Welt, die hier gerade entstehen soll. Im Moment stecke ich mitten in einem Jugendbuch für PferdeliebhaberInnen. Es sollte ein leichtes sein, mich da hineinzuversetzen. Das ist es auch. Aber nur solange ich meiner Figur in der dritten Person auf Schritt und Tritt folge. Dann in eine weitere Perspektive wechsle und auch hier völlig aufgehe. Sobald ich mich selbst aufs Pferd setze,
sitzt da Sandra und niemand sonst. Ein Defizit ein Vorteil? Ich weiß es nicht, doch ich wage zu behaupten, das was meine Geschichte gerade braucht, schreibe ich. Vielleicht will irgendwann eine andere Geschichte in der Ich-Perspektive entstehen, dann lasse ich es euch wissen. Ich bin neugierig, wo fühlt ihr euch wohl?

„Die Charaktere in meinen Romanen drängen und ermutigen mich zu Dingen, die über das, was mir bewusst ist, hinauszugehen und geben mir Anstöße.“

Das ist es, was das Schreiben so faszinierend macht. Wir müssen nicht Halt machen vor der inneren Begrenzung oder den äußerlichen Beschränkungen. Man kann sich in Welten und Situationen hineindenken, die haarsträubend, skurril und unendlich furchteinflößend sein können. Es könnte der Vergleich zu einem Zocker sein, der in seine Spielewelt abtaucht, Abenteuer besteht und als Held nach Hause geht. Wir können in unseren Romanen alles sein, was wir uns nur zu träumen wagen. Schlagen wir den Laptop zu, fällt uns gar das Eintauchen in die reale Welt wesentlich schwerer. Was sind wir nur für eine komische Spezies, wir Schreiberlinge.


10 Für wen schreibe ich?

„Schon früher hatte ich die Einstellung, etwas ganz oder gar nicht zu tun.“

Wunderbar. Ich hätte es nicht besser sagen können. Genau das war meine Ausrede, wenn ich mal wieder für das Eintauchen in meine Hobbies gescholten wurde. Genau so, passiert es mir auch beim Schreiben. Wenige Menschen können nachvollziehen wie viele einsame Stunden wir am Schreibtisch sitzen und wie leichtfertig wir gesellschaftliche Termine absagen, nur um zu schreiben. Murakami hat mir auch in diesem Kapitel den Weg geebnet, meine Geschichten so zu schreiben, wie sie für mich richtig sind. Er glaubte fest daran, dass wenn die Story in dir selbst brennt, sie jemanden finden wird, der gleichermaßen für sie zu begeistern ist. Dann entsteht so eine Art Beziehung zum Leser, ein unsichtbares Band, dass über lange Zeit Bestand haben kann. Murakami berichtet von einem Leser, der ihm ohne Umschweife davon berichtete, dass ihm sein letzten Buch nicht gefallen hatte, dass er aber unbedingt weiterschreiben solle, damit er sein nächstes Buch lesen könne.

Was für ein wunderbarer Gedanke. In den meisten Schreibwerkstätten wird davon gesprochen, kennen sie ihre Zielgruppe. Wenn ich Menschen kennenlernen darf, die meine Geschichten lesen, bin ich dankbar und glaube fest daran, dass die Magie der Geschichte uns zusammengeführt hat. Danke für so viel Inspiration von einem der genialsten Erzähler der Welt.

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Was dich erwartet: Verständliche, emotionale Sprache Starke, aber nahbare Heldinnen Themen wie Selbstzweifel, Zukunftsentscheidungen und erste große Gefühle Keine überfordernden expliziten Inhalte Emotionale Tiefe ohne Überdramatisierung Perfekt für junge Leser:innen – und für alle, die Pferdegeschichten mit Herz lieben. Muss ich die ISILOVE-Reihe in der richtigen Reihenfolge lesen? Kurzantwort Nein. Jeder Band ist eigenständig lesbar. Wichtig zu wissen: Jede Geschichte hat eine eigene Protagonistin Jede Story hat einen abgeschlossenen Konflikt Das verbindende Element ist der Islandpferdehof Litliheimar Manchmal tauchen bekannte Figuren wieder auf Kein Vorwissen nötig Du kannst mit dem Band starten, dessen Klappentext dich am meisten anspricht. Was macht einen guten Coming-of-Age-Roman aus? Eine Figur wächst über sich hinaus, durch Entscheidungen, Fehler und Mut. Typische Merkmale: Innere Konflikte Identitätsfindung Erste Liebe Konflikte mit Eltern oder Umfeld Ein Wendepunkt, der alles verändert In ISILOVE bedeutet das: In „Geh deinen Weg“ kämpft Hanna gegen Erwartungsdruck. In „Nah am Abgrund“ muss Kathi Verantwortung übernehmen. Coming-of-Age bedeutet nicht Perfektion, sondern Entwicklung. Was unterscheidet Jugendbuch von Young Adult? Jugendbuch ist oft zugänglicher, Young Adult emotional intensiver: ISILOVE verbindet beides. Jugendbuch: Frühe Teenjahre Leicht zugängliche Sprache Erste große Konflikte Young Adult: Intensivere Gefühlswelten Identitäts- und Zukunftsfragen Beziehungsdynamiken ISILOVE: Jugendbuch mit YA-Tiefe. Ideal für Leser:innen zwischen 10 und 18 und darüber hinaus. Welche Themen behandelt „Isilove – Geh deinen Weg“? Kurzantwort Träume vs. Erwartungen und der Mut, sich selbst treu zu bleiben. Zentrale Themen: Druck der Eltern Erste große Liebe Berufswunsch Pferdewirtin Finanzielle Eigenständigkeit Selbstbestimmung Für alle, die schon einmal gehört haben: „Das schaffst du nicht.“ Welche Themen behandelt „Isilove – Nah am Abgrund“? Kurzantwort Fehler, Konsequenzen und die Frage: Wer will ich wirklich sein? Zentrale Themen: Außenseiterin sein Drogenfund und Sozialstunden Neuanfang auf einem Pferdehof Rivalität und Eifersucht Vertrauen lernen Ein intensiver Band für alle, die Geschichten mit Kante lieben. Muss ich Pferdewissen haben, um ISILOVE zu lesen? Kurzantwort Nein, aber Pferdeliebhaber:innen werden viele Details wiedererkennen. Für Pferdefans: Stallalltag Verantwortung für ein eigenes Pferd Emotionale Bindung Islandpferde-Atmosphäre Für Nicht-Pferdefans: Fokus liegt auf den Figuren Konflikte sind universell Pferde sind Spiegel der Gefühle Pferde sind das Herz, aber lange nicht der Kern der Geschichten. Warum sind Pferdehof-Romane so beliebt? Kurzantwort Weil sie Geborgenheit und Drama perfekt verbinden. Was Leser:innen lieben: Natur & Waldrand-Atmosphäre Freundschaft & Herdengefühl Bindung zwischen Mensch und Pferd Flucht aus dem Alltag Besonderheit bei ISILOVE: Islandpferdehof Litliheimar in Bayern, mit ganz eigener Stimmung. Pferdegeschichten sind emotionale Heimat. Wie viel Romantik steckt in ISILOVE? Kurzantwort Romantik spielt eine große Rolle, ersetzt aber nie die persönliche Entwicklung. Wichtig: Liebe ist Auslöser, nicht Lösung Konflikte bleiben realistisch Heldinnen müssen selbst handeln Gefühle sind intensiv und glaubwürdig Herzklopfen ja, Kitsch nein. Gibt es sensible Themen? Kurzantwort Ganz klar, ja! Themen, auch für künftige Bände können sein: Drogenkonsequenzen Außenseitererfahrungen Familiärer Druck Selbstzweifel Esstörung Mobbing Schuldgefühle Geschwisterkonflikt Armut und Ausgrenzung Warum das wichtig ist: Weil echte Entwicklung oft dort beginnt, wo es weh tut. Daher sind meine Geschichten immer emotional, aber auch hoffnungsvoll. Für wen ist die ISILOVE-Reihe besonders geeignet? Ideal für: Pferdemädchen ab 10 Teenager in Umbruchphasen Leser:innen, die starke Heldinnen mögen Fans von Coming-of-Age & Romance Pferdefrauen, die emotionale Geschichten lieben Wenn du Pferde + Gefühl + Selbstfindung magst, bist du hier richtig. Wie finde ich heraus, ob ISILOVE mein Buch ist? Der Mini-Selbsttest: Wenn du mindestens zwei Aussagen fühlst, passt die Reihe zu dir: Ich liebe Pferdegeschichten. Ich mag starke Mädchenfiguren. Ich lese gern über erste große Liebe. Ich suche Geschichten über Mut und Selbstbestimmung. Ich will Bücher, die Hoffnung machen. ISILOVE ist für alle, die ihren eigenen Weg suchen oder gerade dabei sind, ihn zu finden. Die ISILOVE-Reihe erzählt eigenständige Geschichten starker junger Frauen, verbunden durch den Islandpferdehof Litliheimar. Du kannst mit jedem Band starten. Vielleicht erkennst du dich in Hanna wieder. Vielleicht mehr in Kathi. Vielleicht wartet deine Lieblingsfigur erst im nächsten Band. Welcher Band spricht dich gerade am meisten an? Entdecke die Reihe hier: Isilove-Reihe
von Tami Leysing 17. Februar 2026
08/26 Isilove – Geh deinen Weg: Ein Islandpferde Jugendroman über Selbstfindung, erste Liebe und den Mut, den eigenen Weg zu gehen Mit Isilove – Geh deinen Weg ist ein Islandpferd Jugendroman entstanden, der weit mehr erzählt als eine Geschichte über Pferde. Es ist ein Coming-of-Age Roman über Selbstfindung, Freundschaft, Leistungsdruck, erste Liebe – und über die leise, aber kraftvolle Entscheidung, auf das eigene Herz zu hören. Als ich dieses Pferdebuch für Mädchen ab 12 geschrieben habe, war mir eines besonders wichtig: Ich wollte keine perfekte Heldin erschaffen. Ich wollte eine Figur, die zweifelt. Die Fehler macht. Die sich täuscht. Und die trotzdem den Mut findet, aufzustehen und weiterzugehen. Hanna ist sechzehn Jahre alt und steht an einem Wendepunkt ihres Lebens.
von Tami Leysing 9. Dezember 2025
50/2025 Von Isilove zu Danger Hearts – Wenn Schmerz neue Wege bahnt Nach dem Buch ist vor dem Buch und bei mir bedeutet das: Zwei Herzenswelten, zwei starke Reihen – eine Autorin. Während sich die Isilove-Reihe mit sanfter Tiefe, Islandpferden und ersten großen Gefühlen an Young Adult-Leser:innen richtet, öffnet sich mit Danger Hearts nun ein neues Kapitel: für alle, die ihre Romance intensiver, wilder, verletzlicher erleben wollen. Mit Danger Hearts öffnet sich die Tür zu einer ganz anderen Bühne: Freestyle Motocross , Extremsport und eine tief emotionale Romance, die dort ansetzt, wo alles in sich zusammenbricht. Diese Reihe ist für New Adult-Leser:innen und Sports-Romance -Fans, die Geschichten suchen, die weh tun dürfen, aber auch heilen. Für alle, die Slow Burn, Grief und tiefe innere Konflikte lieben. Ohne Kitsch, ohne Oberflächlichkeit. Dafür mit Echtheit, Narben und Herzklopfen. Danger Hearts – Backflip ins Leben ist keine Geschichte vom Loslassen. Es ist eine Geschichte über das Festhalten. An Menschen. An Erinnerungen. An dem, was noch bleibt, wenn scheinbar alles verloren ist. Atemlos in der Luft – Die gefährlichsten Sprünge im Freestyle Motocross Wie Rider ihre Grenzen verschieben und was hinter jedem Sprung an Kraft, Kontrolle und Emotion steckt. Hart Attack Beim Hart Attack streckt der Rider seinen Körper möglichst vertikal in der Luft. Die Beine zeigen nach oben, der Oberkörper nach unten, während er das Bike mit den Händen festhält. Der Trick erfordert absolute Körperbeherrschung, präzises Timing und Vertrauen in die Maschine. Ein Moment, in dem Fahrer:innen zwischen Freiheit und Gefahr schweben. Für Emmi ist solch ein Sprung der Ausdruck jener Unsicherheit und des inneren Chaos, das sie fühlt: ein Ritt zwischen Angst und Adrenalin. Cliff Hanger Beim Cliff Hanger klemmt der Rider seine Füße an den Lenker und lässt die Hände los. Das Motorrad bleibt unter ihm, er „hängt“ in der Luft. Der Körper schwebt über dem Bike; eine nahezu zerbrechliche Pose, die den Fahrer:innen alles abverlang. Ein schmaler Grat zwischen Kontrolle und Gefahr. Superman Seat Grab (inklusive Varianten wie Kiss of Death / Tsunami) Der Rider streckt seinen Körper horizontal hinter dem Bike, während er das Motorrad z. B. am Sitz oder Rahmen hält. Besonders eindrucksvoll: beim Kiss of Death senkt sich der hintere Teil des Bikes, der Kopf des Fahrers kommt nahe an den vorderen Lenker. E visuell dramatischer, riskanter Move. Solche Tricks sind eine Mischung aus Ästhetik, Mut und dem Rausch des Moments Backflip / Double Backflip Der klassische Backflip gilt als Wendepunkt im FMX: Fahrer:innen und Bike drehen sich rückwärts oder rotieren um 360° in der Luft, bevor sie landen. Varianten wie Double Backflip, 360 oder Kombinationen mit Griff oder Körpertricks gehören zu den technisch anspruchsvollsten und gefährlichsten ihrer Art. Diese Sprünge stehen für Adrenalin, Risiko, Kontrolle und Chaos zugleich. Genau dieser Sprung löst in Danger Hearts– Backflip ins Leben , Band 1 der Reihe, die innere Achterbahnfahrt meiner Protagonistin aus, einen Moment, der sie mit Angst und Verlust konfrontiert. Wer macht den Flug möglich? – Das Team hinter dem FMX-Rider Ein FMX-Rider steht allein auf der Rampe, aber hinter jedem Sprung steckt ein Team, das aus Leidenschaft, Technik, Know-how und Vertrauen besteht. Für DANGER HEARTS ist genau dieses „unsichtbare Netzwerk“ essenziell – weil es zeigt, dass auch in einer Welt voller Individualität niemand wirklich allein fliegt. 🏍️ Fahrer:innen – Herz, Mut und eine Prise Wahnsinn Sie stehen im Mittelpunkt – allein auf der Rampe, vor der Kamera, über dem Abgrund. Doch was sie wirklich auszeichnet, passiert oft weit abseits der Show: endlose Trainingseinheiten, mentale Vorbereitung, Verletzungen, Rückschläge, Wiederaufstehen. Ein FMX-Rider braucht mehr als nur körperliche Stärke – es braucht Mut, Disziplin, Selbstvertrauen. Und manchmal auch das Gegenteil: die Fähigkeit, loszulassen, wenn es zu gefährlich wird. In DANGER HEARTS sind genau diese Fahrer:innen die emotionalen Anker: Und wer weiß, vielleicht landen zwei Herzen, die auf derselben Rampe. 🧠 Spotter – Die Augen in der Luft Ein Spotter ist weit mehr als ein Zuschauer. Er kennt den Rider, seine Technik, seinen Stil – und seine Schwächen. Er analysiert jeden Sprung, jede Bewegung und gibt präzises Feedback. Was von außen wie ein perfekter Trick aussieht, ist oft das Ergebnis gemeinsamer Arbeit: der Spotter sieht, ob die Landung zu früh angesetzt war, ob die Körperstreckung in der Luft optimiert werden kann oder ob der Einstieg in die Rampe leicht versetzt war. Als Vertrauter, Mentor oder sogar als Stimme der Vernunft, wenn die Emotionen mit dem Rider durchgehen. 🔧 Mechaniker – Ohne sie hebt niemand ab Jeder FMX-Sprung verlangt nicht nur dem Körper, sondern auch der Maschine alles ab. Die Bikes sind hochspezialisiert: angepasste Federungen, verstärkte Rahmen, spezielle Griffe für Seatgrabs, personalisierte Fußrasten, nichts ist Standard. Mechaniker sorgen dafür, dass jedes Teil sitzt, dass nach einem Sturz alles überprüft und neu justiert wird. Sie sind die ruhigen Helden der Szene, mit ölverschmierten Händen und einem Gefühl für jeden Sound, der nicht stimmt. 📲 Social Media & Content Creation – Sichtbarkeit, Storytelling und Sponsoren In der Welt des Freestyle Motocross ist Sichtbarkeit nicht nur ein Bonus – sie ist essenziell. Ohne Social Media geht heute fast nichts mehr. Ob spektakuläre Clips auf TikTok, Behind-the-Scenes auf Instagram oder Livestreams bei Events: Rider:innen brauchen Präsenz, Reichweite und eine Story, die Menschen emotional erreicht. Denn Social Media ist längst nicht mehr nur Show – es ist ein Werkzeug zur Selbstvermarktung und Finanzierung. Viele Profis sichern sich durch gezieltes Online-Marketing Kooperationsverträge mit großen Marken, seien es Sportartikelhersteller, Energy-Drinks, Lifestyle-Brands oder Technikpartner. Ein starker Auftritt auf Social Media bedeutet Reichweite und Reichweite bedeutet Sponsoring. Ohne diese Partnerschaften wäre der Profisport in dieser Szene oft gar nicht finanzierbar. Das große Ganze – Warum dieses Team so wichtig ist Was all diese Rollen verbindet? Vertrauen. Rückhalt. Kommunikation. In einer Welt, in der jeder Fehler der Letzte sein kann, braucht es Menschen, die sich kennen, die sich aufeinander verlassen können. Ob auf der Rampe, in der Werkstatt oder hinter der Kamera, das FMX-Team ist nicht nur funktional, sondern emotional Teil der Geschichte. Es ist das Fundament, wie eine Familie, die zusammenhält. Doch im Mittelpunkt steht nicht nur der Sport – sondern Emmi. Emmi – sie fährt nicht. Sie fliegt. Emmi stammt ursprünglich aus Australien. Sie lebt bereits seit 15 Jahren in Deutschland, dennoch ist und bleibt sie mit ihrer Heimat verbunden. In Deutschland trifft sie auf Leon. Die beiden sind ein Paar und teilen Ihre Leidenschaft: den FMX-Sport. Nach dem tragischen Unfall bei der Night of the Jumps ist Emmi nicht mehr dieselbe. Inmitten von Rampen, Rückblenden und einer Stille, die lauter schreit als jedes Motorengeräusch. Und dann ist da Robin, Leons Bruder. Der Einzige, der versteht, was in ihr tobt. Sein Leben? Kontrolle über das Chaos. Technisch perfekt. Doch hinter der Fassade bröckelt etwas. Und Emmi sieht es. In seinen Blicken. In seinen Worten. In Momenten, die sich verbieten, aber richtig anfühlen. Zwei Menschen, verbunden durch denselben Schmerz. Und vielleicht durch etwas, das sie beide nicht zulassen wollen. 💔 Slow Burn, Grief, geschlossene Türen – aber offene Herzen Was dich in Danger Hearts – Backflip ins Leben erwartet? Eine tief emotionale, langsam entflammende Romance Eine Protagonistin, die kämpfen muss, um wieder zu fühlen Ein Love Interest, der zu verdrängen versucht, was er fühlt Und ein Sport, der alles verändert, weil man dabei nicht denken kann. Nur spüren. Diese Geschichte ist für dich, wenn du Bücher liebst, in denen Schmerz kein Klischee, sondern ein Prozess ist. In denen sich Liebe nicht in Spicy Szenen, sondern in Blicken zeigt. Und in denen der Weg zu sich selbst manchmal über die gefährlichsten Sprünge führt. 💔 Bist du bereit für Herzklopfen mit Vollgas? Ich nehme dich in den nächsten Monaten mit: hinter die Kulissen von Danger Hearts, in Emmis Schmerz, in die Welt der gefährlichsten Sprünge im FMX und in das, was zwischen zwei Menschen passiert, wenn sie lernen, einander zu vertrauen. Trage dich in meinen Newsletter ein, um keinen Einblick zu verpassen. Folge mir auf Instagram für exklusive Snippets, Moodboards & Charakterfragen. Oder schreibe mir direkt: Was reizt dich an einer Romance im Extremsport-Milieu? Die erste Szene ist geschrieben. Das Herzklopfen beginnt.
Illustration zum Buch: New Lift with Afterglow: Das Liebespaar Alex & Ricardo küssen sich
von Tami Leysing 25. November 2025
48/2025 Ein Autorinnenporträt und Einblick in ihre Neuerscheinung: New Life with Afterglow Es gibt Autorinnen, deren Geschichten man nicht einfach nur liest, sondern erlebt. Jo Jonson ist eine davon. Ihre Romane sind eine Einladung in Welten voller Sehnsucht, Intensität und den ganz großen Gefühlen. Wer Jo Jonson begegnet – sei es über ihre Bücher oder ihre Onlinepräsenz – spürt sofort ihre Liebe zu emotionalen Geschichten, atmosphärischen Schauplätzen und tiefgründigen Charakteren. Mit ihrem neuen Roman New Life with Afterglow, dem zweiten Band der Rockstar-Saga Echoes of Afterglow, setzt sie ein kraftvolles Zeichen: Ihre Figuren reisen dorthin, wo Herz, Mut und Verletzlichkeit aufeinandertreffen. Und Leserinnen und Leser dürfen sie dabei hautnah begleiten. Wer ist Jo Jonson? Eine Autorin voller Herz, Leidenschaft und Sehnsucht Jo Jonson wurde 1988 in einem kleinen Dorf bei Leipzig geboren und ist die jüngste von drei Schwestern. Schon früh entdeckte sie die Kraft des Geschichtenerzählens – ganze Nachmittage verbrachte sie damit, eigene Welten zu erschaffen und Träume aufs Papier zu bannen. Geschichten waren für sie nie bloßer Zeitvertreib, sondern ein Zuhause, ein innerer Rückzugsort und zugleich ein Funken, der stets neue Abenteuer entfachte. Ihr literarischer Weg begann mit einer Fanfiction zu Harry Potter, die sie über viele Jahre hinweg begleitete und sogar zu einer Nominierung für den WattyAward („Beste Fanfiction“) führte. Diese frühe Schreiberfahrung formte nicht nur ihren Stil, sondern auch ihr Verständnis von Figuren, Dramaturgie und emotionalem Erzählen. Heute steht Jo Jonson für tief berührende Liebesgeschichten, die zumeist an Sehnsuchtsorten spielen – Irland, Amsterdam, Prag, New York oder auch atmosphärische deutsche Städte wie Berlin und Hamburg. Ihre Leserinnen lieben vor allem die Mischung aus Fernweh, emotionaler Tiefe und dem Gefühl, mitten in einer ganz persönlichen Reise zu stehen. Sehnsuchtsorte, starke Emotionen und Rockstar-Vibes Ihre Romane sind geprägt von einem unverwechselbaren Stil: lebendig, atmosphärisch, liebevoll beobachtend und zutiefst menschlich. Ob in ihrer Verliebt-in-Irland-Reihe oder in ihrer Rockstarromance-Serie Echoes of Afterglow – Jo vereint poetische Bilder, starke Dialoge und eine Dynamik, die unmittelbar berührt. Besonders Fans von intensiven Liebesgeschichten, emotionalen Konflikten und charismatischen Charakteren kommen bei ihr auf ihre Kosten. Ihre Bücher lassen nicht nur das Herz höherschlagen, sondern laden zum Wegträumen ein – dorthin, wo Sehnsucht, Freiheit und Mut eine Geschichte formen. Aktuell überarbeitet Jo ihre Romantasy-Trilogie, die 2026 erscheinen soll, und schreibt parallel am dritten Band ihrer Afterglow-Saga. Sie bleibt ihrem Motto treu: Geschichten müssen nicht nach Norm funktionieren – sie müssen wahrhaftig erzählt werden. Neuerscheinung: „New Life with Afterglow“ – Liebe, Licht und die Schatten der Vergangenheit Mit New Life with Afterglow veröffentlicht Jo Jonson den zweiten Band ihrer Rockstarreihe Echoes of Afterglow – ein Roman voller Herzklopfen, Spannung und der Frage, wie viel Mut es braucht, ein neues Leben zu beginnen.